Mobil mit silber-roten Flitzern
(djd/nl). Frisch geputzt und perfekt gewartet kommen sie aus den Winterlagern: In Berlin, Frankfurt, München und demnächst auch in Köln startet die Bahn in die neue "Call a Bike"-Saison. An vielen größeren Straßenkreuzungen in der Innenstadt stehen die Callbikes wieder bereit, um kurze Wege in der Stadt schnell, preiswert und umweltfreundlich zurücklegen zu können.
Rund um die Uhr kann man die silber-roten Räder für vier bis sechs Cent pro Minute mieten. Das macht - je nach Tarif - nur 80 Cent bis 1,20 Euro für eine Fahrt von 20 Minuten. Zwei Tarife stehen zur Auswahl: der Normal-Tarif (6 Cent/Minute) für Gelegenheitsfahrer oder der günstige Aktiv-Tarif (4 Cent/Minute) für Vielfahrer (einmalig 20 Euro) und Bahncard-Inhaber. Neukunden, die gleich losradeln wollen, müssen zuvor im Call-Center anrufen (07000-5225522) oder sich im Internet (www.callabike.de) registrieren lassen. Wer mit Kreditkarte zahlt, kann sofort mieten, bei Bankeinzug dauert es einige Tage.
Ein Telefon ist alles, was nun noch benötigt wird, und natürlich ein freies Callbike. Blinkt das Schloss am ausgewählten Rad grün, kann es ausgeliehen werden. Dazu einfach die Telefonnummer, die auf dem Rad steht, anrufen, den angesagten Öffnungscode eingeben und los kann's gehen. Und wer beim Radeln die Zeit vergisst - der Höchstpreis beträgt maximal 15 Euro pro Tag.