PC-Kindersicherung

(djd/nl). Ein Nachschlagewerk mit über 100.000 Einträgen, das es kostenlos gibt? Das Internet, genauer www.wikipedia.de, macht's möglich. Eine Unmenge von Wissen lässt sich dort abrufen, und Schüler kommen schon lange nicht mehr ohne aus. Wenn die Kleinen in den Untiefen des World Wide Web unterwegs sind, beschleicht viele Eltern aber auch ein ungutes Gefühl. Schließlich gibt es im Internet auch vieles, das nicht für Kinder geeignet ist.

Als Türsteher, der entscheidet, wo die Heranwachsenden reindürfen und wo nicht, fungiert z.B. die Software "Kindersicherung 2005" von Salfeld (www.salfeld.de). Der weiterentwickelte Computer-Bild Testsieger kann aber noch mehr. Um etwa das stundenlange Chatten zu verhindern, lassen sich Zeitlimits pro Tag oder Woche festlegen. Ab einer bestimmten Uhrzeit, etwa 23 Uhr, kann man den Internetzugriff komplett sperren. Selbst offline versieht der Türsteher seinen Dienst zuverlässig. Er passt auf, welche Programme wie lange auf dem Rechner ausgeführt werden und sperrt bestimmte Anwendungen komplett.

Praktisch für den Familien-PC: Verzeichnisse kann man wegzaubern, wenn der Filius vor dem PC sitzt. So wird verhindert, dass Papas schöne Powerpoint-Präsentation gelöscht wird. Das alles ist so programmiert, dass selbst findige Kids die Einstellungen nicht verändern können. "Kindersicherung 2005" läuft auf allen Windows-Systemen 95 bis XP.