Autobanken
(djd/nl). Banker - das ist ein Berufswunsch, den man oft von deutschen Schülern hört. Und gerade Spezialbanken, wie Auto- und Direktbanken, bieten attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze. Denn während klassische Kreditinstitute zunehmend Arbeitsplätze abbauen, erleben sowohl Direkt- als auch Autobanken seit Jahren einen Aufschwung. Hier steigen die Kundenzahlen, da diese Banken ihren Kunden günstigere Konditionen anbieten können - unter anderem dank ihres Verzichts auf ein teures Filialnetz.
So hat z.B. die Volkswagen Bank, Marktführer unter den Autobanken, seine Mitarbeiterzahl in den letzten vier Jahren nahezu verdoppelt. "Momentan beschäftigen wir allein in Deutschland knapp 3.500 Mitarbeiter", so Kathrin von Kauffmanns, die hauptverantwortliche Ausbilderin. "Jedes Jahr treten rund 30 angehende Bank- und Versicherungskaufleute sowie Fachinformatiker/-innen eine Ausbildung bei uns in Braunschweig an", hebt von Kauffmanns hervor.
Bei der Ausbildung stehen neben der Vermittlung von fachlichen Inhalten auch die Persönlichkeit der Absolventen und deren Kundenorientierung im Vordergrund. Durch Projektarbeit werden z.B. die konzeptionellen Fähigkeiten und das Einfühlungsvermögen der Auszubildenden gesondert geschult. Übrigens stellt das Finanzinstitut auch Wirtschaftswissenschaftler, Wirtschaftsmathematiker oder Informatiker ein. Info: www.volkswagenbank.de oder www.vwfsag.de.