Bestattungskosten
(djd/nl). Die stillen Gedenktage im November rücken das Thema Tod und Sterben bei vielen ins Bewusstsein. Während früher eine Beerdigung eine Frage der Würde war, geht heute die Trauerkultur in Deutschland immer mehr verloren. Ein wesentlicher Grund ist der Wegfall des gesetzlichen Sterbegeldes: Die Beerdigung eines Angehörigen - die Bestattungskosten betragen 4.000 bis 5.000 Euro - bedeutet nun für viele eine zu große finanzielle Belastung, die sie nicht tragen können oder wollen.
Die Folge ist ein dramatischer Anstieg der so genannten Armenbegräbnisse: In manchen Großstädten sind bereits viele Beerdigungen anonym! Vor diesem Hintergrund wollen viele Ruheständler auch die letzten Dinge im eigenen Sinne regeln. Über eine Sterbegeld-Versicherung kann man die finanziellen Voraussetzungen dafür schaffen. Geringe monatliche Beiträge sichern z.B. beim Direktversicherer KarstadtQuelle Versicherungen (kostenlose Beratung unter Tel.: 0800-555-4000) bei der "Trauerfall-Vorsorge" schon nach drei Jahren die volle Versicherungssumme für den Sterbefall.
Die Gewinnanteile werden in Form einer Bonus-Leistung gewährt. Diese beträgt derzeit 35 Prozent der Versicherungssumme. Bei der "Trauerfall-Vorsorge" kann man sich individuell für eine Versicherungssumme, z.B. für 5.000 Euro, entscheiden. Die Aufnahme in die Sterbegeld-Versicherung erfolgt ohne Gesundheitsfragen.