Zahnästhetik
(djd/nl). Rasante Entwicklungen sind nicht nur in der Computerbranche zu vermelden. Auch in der Zahntechnik gibt es immer ausgefeiltere Methoden, um ästhetische Korrekturen oder medizinisch notwendige Behandlungen zu verbessern. Bestes Beispiel sind so genannte Veneers; dabei handelt es sich um Verblendschalen aus Keramik, die auf die Oberfläche des beschädigten Zahns geklebt werden und täuschend echt aussehen (Infos unter www.prodente.de).
Sie können ein Lächeln unter anderem bei Verfärbungen, Zahnschäden oder Stellungsfehlern schöner machen. Langzeitstudien belegen außerdem, dass sich Veneers bei der Behandlung fehlerhafter Berührung der Zahnkauflächen bewährt haben. Das klingt geradezu nach einer Allroundlösung der Zahntechnik. Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen: Verblendschalen können das Fleisch im Zahnzwischenraum vor mechanischen, thermischen, bakteriellen und chemischen Reizen schützen und so zur Gesundheit der Zahnreihen beitragen.
In einigen Fällen ist der Einsatz von Veneers jedoch nicht angezeigt - zum Beispiel bei extremem Zähneknirschen. Auch bei einer hohen Kariesaktivität ist das Risiko für den Behandlungserfolg zu groß. In solchen Situationen sollten Arzt und Patient Alternativmöglichkeiten besprechen, um das individuell beste Ergebnis zu erzielen, das natürlich nicht nur gut aussehen, sondern auch möglichst lange halten soll.