(djd/nl). Ob in Beruf oder Privatleben: Fitness und gutes Aussehen sind angesagt, denn wer möchte heutzutage nicht gerne schlank, sportlich und selbstbewusst sein? Menschen aber, die übermäßig schwitzen, stehen unter einem enormen Leidensdruck und verlieren sehr bald das Selbstbewusstsein. Ein Prozent der Bevölkerung leidet sogar so stark darunter, dass ihr Problem als Krankheit gewertet werden muss. Den Betroffenen sind die ständigen Schweißflecken und der damit verbundene Geruch peinlich und unangenehm.
Ein Teufelskreis beginnt, der in Isolation und Selbstzweifel enden kann - denn der psychische Druck verschlimmert die Schweißneigung nur noch. Auch ein paar Fettzellen zu viel an unerwünschten Stellen bescheren ein ungutes Körpergefühl und drücken auf das Gewicht. Die ererbten Körperproportionen selbst sind durchaus korrigierbar. Eine Möglichkeit, beide Probleme in den Griff zu bekommen, ist das Fettabsaugen - ein risikoarmer Eingriff in örtlicher Betäubung.
Hierbei erwischt man "nicht nur die ungeliebten Fettzellen, sondern auch die im dortigen Gewebe gelagerten Schweißdrüsen", so Dr. med. Frank Schneider-Affeld. Die Schweißbildung wird reduziert, und der Körper gewinnt zugleich an Kontur (siehe www.con-tur.de). Eine enorme Verbesserung der Lebensqualität ist die Folge, denn wer sich selber mag und riechen kann, der hat auch Lust am Leben. Infos unter www.klinik-abc-bogen.de.
