Software als Kindersicherung
(djd/nl). Den Umgang mit Computern zu beherrschen, ist in unserer Zeit praktisch unerlässlich. Auch Kinder sollten sich spätestens bei der Einschulung an die moderne Technik gewöhnen. Zudem erleichtert eine Vielzahl von Programmen das spielerische Lernen. Viele Eltern tun sich allerdings schwer, die lieben Kleinen an den Computer zu lassen. Mit dem entsprechenden Programm kann man diese Sorgen jedoch vergessen.
"Kindersicherung 2003" vom Reutlinger Software-Entwickler Salfeld (weitere Infos unter www.salfeld.de) hat auch die Tester renommierter Computerzeitschriften wie Chip, PC-Welt oder Computer-Bild überzeugt. Mit der Software lassen sich Zeitlimits für die Computernutzung einstellen (pro Tag, pro Woche oder pro Monat). Man kann den kompletten Internetzugang oder nur bestimmte Internetseiten komplett sperren, sowie schließlich auch das eigene System vor Veränderungen schützen. Selbst für einzelne Anwendungen wie etwa Spiele lassen sich Zeitvorgaben einrichten oder auch "Totalsperren".
Aufschluss über das, was sich am Computer abgespielt hat, gibt eine ausführliche Protokolldatei. Klingt alles etwas kompliziert, die Bedienung ist aber so einfach, dass auch Computer-Laien damit problemlos zurechtkommen. Um besonders gewitzte junge Computerfreaks daran zu hindern, an den Einstellungen etwas zu ändern, gibt es verschiedene Sicherheitsstufen.