Weihnachtsspende
(djd/nl). In den Monaten vor Weihnachten sehen die Deutschen nicht so genau hin und geben eher mal einen Euro zu viel als zu wenig aus. Nicht nur fürs eigene Vergnügen, sondern auch, um anderen Menschen zu helfen. Die Spendenbereitschaft ist generell hoch. Damit die Kasse auch ordentlich klingelt, bedrängen die Spenden- und Patenorganisationen unseren guten Willen und unser Gewissen mit harten Fakten.
Die aufzutreiben ist kein Problem, schließlich sind Unglück, Not und Elend weltweit viel größer als der Wohlstand. So erreichen uns in der Vorweihnachtszeit so lange Spendenaufrufe für gemeinnützige und wohltätige Zwecke, bis unser guter Wille gesättigt ist. Wie, denken wir, soll ich eigentlich beurteilen, was seriös ist und was Scharlatanerie? Wem kann ich hier noch trauen? Schließlich bleibt alle Post, die nach Spende "riecht", ungeöffnet.
Das ist schade, denn viele Menschen weltweit sind dringend auf unsere Hilfe angewiesen. Damit unsere Gelder nicht in falsche Kanäle fließen, nennt die neue RatGeberZentrale (www.ratgeberzentrale.de) in ihrem Weihnachts-Special drei Institutionen, die einem dabei helfen, die Seriosität eines Spendensammlers richtig einzuschätzen.