Antibiotikatherapie
(djd/nl). Jetzt sind sie wieder da, die laufenden Nasen, Halsschmerzen oder Hustenattacken, die uns im Winter das Atmen schwer machen. Die Symptome sind unangenehm - vor allem, wenn sich zu der Erkältung auch noch bakterielle Infektionen der oberen Luftwege oder der Nebenhöhlen gesellen. Um der Bakterien Herr zu werden, bleibt dem Arzt oft nichts anderes übrig, als seinen Patienten Antibiotika zu verschreiben.
Doch die hochwirksamen Medikamente schwächen nicht nur die Krankheitserreger, sondern auch das eigene Immunsystem. Besonders Frauen bekommen das zu spüren. Denn mit einer Antibiotikatherapie werden oft nicht nur krank machende Keime getötet, sondern auch solche Bakterien, die dem Schutz der Schleimhäute im Nasen-Rachenraum und auch in der Scheide dienen. Ist das Gleichgewicht der Scheidenflora gestört, können sich Scheidenpilze ungehindert ausbreiten (mehr Infos unter www.scheidenpilz.de).
Juckreiz, weißlicher Ausfluss, Brennen beim Wasserlassen und Schmerzen beim Sex sind die unliebsamen Folgen. Um diese Qualen von vornherein zu umgehen, wird betroffenen Frauen empfohlen, sich gleich zu Beginn einer Antibiotikatherapie auch ein wirksames Antipilzmittel wie "KadeFungin 3" zu besorgen. Die günstigen Präparate mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich: als Vaginalcreme, Vaginaltabletten oder in einer praktischen Kombipackung.