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(djd/nl). Es läuft die 74 Minute im Endspiel der Fußball-WM 2006. Die deutsche Nationalmannschaft spielt Powerplay auf das Tor des Gegners. Doch plötzlich beginnt ein Rauschen auf dem Bildschirm, Spieler und Ball sind nur noch schemenhaft oder gar nicht mehr zu erkennen. Die entsetzte Suche nach der Ursache beginnt meist beim Receiver oder der Satellitenschüssel. Dabei steckt das Problem häufig in der Verbindung zwischen den Geräten.

"Die Anfälligkeit von Kabeln wird oft unterschätzt", erklärt Manfred Oehlbach, Deutschlands bekanntester Experte für Kabelverbindungen. "Gerade die schlechte Verarbeitung von Billigkabeln verleidet einem oft die schönsten Fernseh-Erlebnisse". Dies gilt übrigens nicht nur für Probleme mit defekten Kabel-Kontakten. Die Steckverbindungen vom Wühltisch mindern die allgemeine Bildqualität ganz allgemein. Vor der WM - und vor allem beim Kauf eines neuen Fernsehers - sollten deshalb die Antennen- und Scart-Kabel überprüft und gegebenenfalls erneuert werden.

"Hochwertige Kabel haben immer vergoldete Steckkontakte und sind extrem gut isoliert. Das hält störende Strahlungseinflüsse ab und garantiert beste Bildqualität", erläutert Oehlbach. Wer unsicher ist, welches Kabel zu seiner Gerätekombination passt, sollte sich im Fachhandel beraten lassen. Alternativ kann man auch den interaktiven Kabelkonfigurator der Firma Oehlbach unter www.das-richtige-kabel.de nutzen.