PST-Therapie

(djd/nl). Er fährt schon lange nicht mehr "den Wagen vor" - und das hat seinen Grund: Derrick-Star Fritz Wepper leidet – wie über fünf Millionen Deutsche - an Arthrose. Auf Grund der degenerativen Gelenkserkrankung musste er bereits operiert werden und seine rechte Hüfte wurde gegen ein künstliches Hüftglied ausgetauscht.

Um nicht auch noch sein zweites Hüftgelenk an die Krankheit zu verlieren, forschte der TV-Star nach Alternativen zur Standardbehandlung und stieß auf die Pulsierende Signal Therapie (PST). Wepper: "Ich war zuerst skeptisch, aber dann doch positiv überrascht. Die Schmerzen im Gelenk waren weg." Bei der PST werden spezielle Signale in die Gelenke übertragen. Diese strömenden Potentiale dienen den Knorpelzellen als Aktivitätsreiz, um den Knorpel zu erneuern.

Die sanfte Behandlungsmethode, die im 10. Jahr in Europa angeboten wird, gibt es seit neuestem auch als Mobil-Therapie fürs heimische Sofa. PST Mobil kann man nach einer Einweisung selbstständig zu Hause anwenden, die Geräte sind tragbar und werden für den Zeitraum der Behandlung verliehen. Für die wachsende Zahl von arthrosekranken Berufstätigen ist dies ein klarer Vorteil, da sie in ihren ohnehin engen Terminkalender keine zusätzlichen Arztbesuche einplanen müssen.