(djd/nl). Väter mischen zunehmend bei der Erziehung der Kinder mit. Teamarbeit ist längst keine Ausnahmeerscheinung mehr. Allerdings gibt es eine große Ausnahme: Das Wickeln und Wechseln der Windeln ist vielen Vätern jeder Altersklasse nicht geheuer. Nur 29 Prozent der 25- bis 39-Jährigen und 16 Prozent der 40- bis 55-Jährigen wechseln ihrer Tochter oder ihrem Sohn täglich die Windeln.
Das ergab eine Umfrage des GEWIS-Instituts im Auftrag der Frauenzeitschrift "Für Sie", bei der 1034 Väter zwischen 25 und 55 Jahren befragt wurden. So bleibt das Windelwechseln nach wie vor in erster Linie Sache der Frau. Zum Glück kommt wenigstens von der Pharmaforschung Unterstützung. Ein Durchfall-Medikament für Babys, die älter als drei Monate sind, bringt beim häufigen Windelwechseln Mutter und Kind Erleichterung.
Tiorfan verringert die Stuhlmenge von Babys mit Diarrhö um 50 Prozent und sorgt außerdem dafür, dass die Durchfälle nur mehr halb so lang wie üblich dauern. Außerdem lindert das Präparat auch die schmerzhaften Symptome, ohne die Selbstreinigung des Darms zu behindern. Das bedeutet, dass nun auch Babys, die älter als drei Monate sind, bei Diarrhö wirksam behandelt werden können.
( Windelwechseln )
