(djd/nl). Wer beim Sanieren einer bestehenden Heizanlage eine Wärmepumpe einbaut, kann seine Heizkosten halbieren - und schont das Klima, da schädliche Abgase stark vermindert werden. Wärmepumpen sind heute stark gefragt, spätestens im kommenden Frühjahr werden weitere Hausbesitzer über intelligente Energielösungen nachdenken. Denn bei der Heizkostenabrechnung droht der Heizkostenschock, steigende Energiepreise haben Öl- und Gasheizungen empfindlich verteuert.
Wärmepumpen bieten sich hier als moderne und krisensichere Alternative an. Die bewährte und saubere Wärmepumpen-Technik bezieht die Wärme aus Erdreich, Wasser oder Luft. Diese in der Umwelt gespeicherte und kostenlose Sonnenenergie wird völlig emissionsfrei nutzbar gemacht. Damit kann man unabhängig vom Ölpreis kostengünstig, umweltfreundlich und zukunftssicher heizen. Für den Umbau der bestehenden Heizanlage sollte man an einem sehr kalten Tag die Vorlauftemperatur seiner Heizung ablesen.
Anhand dieser nimmt der Fachmann eine Bewertung vor und legt die Wärmepumpenanlage fachgerecht aus. Geschieht dies nicht in diesem Winter, "verlieren" Hausbesitzer ein ganzes Jahr! Mit über 27 Jahren Erfahrung und über 70.000 installierten Anlagen ist Ochsner der Spezialist und Technologieführer für die Nachrüstung von Wärmepumpen. Unter www.kluges-heizen.de wird ein kostenloser Informationsservice zum Thema Nachrüstung angeboten.
