(djd/nl). Sie reißen einen aus dem tiefsten Schlaf: schmerzhafte Wadenkrämpfe in der Nacht. Doch nicht nur Krämpfe, auch Verspannungen im Nacken können ein Alarmsignal des Körpers sein. Ein Signal für Magnesiummangel. Warum dieser Mineralstoff lebenswichtig ist, erklärt Dr. E. zur Hörst, Allgemeinarzt: "Magnesium reguliert die Reizübertragung auf Muskeln und Nerven und sorgt für reibungsloses Funktionieren des Bewegungsapparates.
Der Körper kann Magnesium allerdings nicht selbst bilden, es muss von außen zugeführt werden." 300 mg sollte ein Erwachsener täglich zu sich nehmen, so die Weltgesundheitsorganisation. Tatsächlich ist dies über die Nahrungsaufnahme alleine nicht immer gewährleistet - etwa 10 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden an Magnesiummangel. Daher ist es sinnvoll, ein hoch dosiertes Präparat, wie etwa das neue "Magnesium-Diasporal 300 Heiß+Kalt" mit Vitamin-B-Komplex für Muskeln und Nerven zuzuführen (Apotheke).
Es enthält den Wirkstoff Magnesiumcitrat, der nachweislich im Vergleich zu anderen Verbindungen die höchste Bioverfügbarkeit zeigt. Das bedeutet, dass besonders viel des Mineralstoffs in Blut und Muskeln ankommt. Darüber hinaus ist Magnesiumcitrat als körpereigene Verbindung sehr gut verträglich. Das zuckerfreie Nahrungsergänzungsmittel kann man heiß als Tee genießen - am besten abends vor dem Zubettgehen, für einen erholsamen Schlaf ohne Krämpfe.
( Nachtruhe )
