Fit in den Frühling

Fit in den Frühling

Fit in den Frühling | (Quelle: panthermedia.net/Jakub Pavlinec)

Träge, schlapp, müde - viele von uns sind nach den langen Wintermonaten vor dem Fernseher, ohne viel Bewegung, wie eingerostet. Um rechtzeitig zum ...

(djd/nl). Träge, schlapp, müde - viele von uns sind nach den langen Wintermonaten vor dem Fernseher, ohne viel Bewegung, wie eingerostet. Um rechtzeitig zum Frühling wieder in Schwung zu kommen, gibt es viele Rezepte - ein besonders traditionsreiches ist das Fasten. Das Prinzip ist einfach: Einige Tage bis zu einer Woche wird bewusst weniger bis nichts gegessen. Erfahrene Fasten-Fans schwärmen von der "Entschlackung des Körpers", bei der unverwertbare Schlackstoffe zügig abtransportiert werden und sich so ein neues, verbessertes Körpergefühl einstellt. Aber aufgepasst!

Beim Fasten ist ein ausgeglichener Wasserhaushalt Pflicht. Um die Giftstoffe "ausschwemmen" zu können, benötigt der Körper ausreichende Mengen an Wasser. Mindestens drei Liter sollten Fastende deshalb pro Tag trinken. Besonders zu empfehlen ist das Trinken von qualitativ hochwertigem Mineralwasser wie Staatl. Fachingen Medium mit einem hohen Anteil an Hydrogencarbonat (über 1.800 mg/l).

Dieses bindet überschüssige Säuren im Magen, die den Organismus belasten. Am Ende der Fastenkur wird in einer Aufbauphase von mindestens drei Tagen die Energiezufuhr wieder schrittweise gesteigert. Und spätestens dann heißt es: Nichts wie raus in die freie Natur, viel Bewegung und den Frühling in vollen Zügen genießen!