Vaterschaftstest

(djd/nl). Oft ist es nur eine unachtsame Bemerkung: "Dein Kind sieht dir ja überhaupt nicht ähnlich." Und schon sitzt er im Fleisch, der Stachel des Zweifels und beginnt zu bohren: "Stimmt, ist mir auch schon aufgefallen!

Komisch ... Wie kommt das?" So drehen sich die Gedanken im Kreis, die Unsicherheit wird größer und immer stärker: "War da damals noch ein anderer?" Möglicherweise kann in einer solchen Situation ein offenes Gespräch mit der Mutter des Kindes beruhigend sein, doch abschließende Gewissheit bringt es meist nicht. Die gibt es nur mit Hilfe eines Vaterschaftstests. Bedeutete dies früher ein aufwändiges gerichtliches Verfahren mit einem Bluttest, ist es heute denkbar leicht, mit einer DNA-Analyse die quälende Frage rund um die Vaterschaft ein für alle Mal zu klären. Anhand eines harmlosen Mundschleimhautabstrichs von Vater und Kind können bis zu 23 Identitätsmerkmale auf der DNA abgeglichen werden.

Nur 72 Stunden, nachdem die Proben eingeschickt wurden, liegt dann das 99,9999-prozentig sichere Testergebnis vor. Das bringt oft Erleichterung. Denn in 75 Prozent der Fälle ist der Einsender der leibliche Vater. Das für den Abstrich notwendige Test-Kit kann für 20 Euro in allen Apotheken erworben oder direkt bei www.humatrix.de bestellt werden. Die absolut verlässliche Analyse kostet 740 Euro. Weitere Infos kostenlos unter Tel.: 0800-2121111.