Sonnenbrand
(djd/nl). Rund 18 Millionen Menschen werden sich voraussichtlich in den Sommermonaten wieder in Deutschlands Freibädern tummeln. Viele von ihnen dürften sich am Anfang der Badesaison ihren ersten Sonnenbrand holen. Die Haut ist nach der langen Winterpause einfach noch empfindlich und neigt daher, auch wenn wir vorsichtig sind, schnell zum Rotwerden. Verursacht wird die Rötung im Zuge der Schädigung der obersten Hautschicht durch das energiereiche UV-Licht der Sonne.
Auf diese Schädigung reagiert der Körper mit einer Entzündung (optisch sichtbar an Rötungen und Schwellungen). Um der Haut im Falle des Falles rasch helfen zu können, sollte man unbedingt ein kühlendes Gel in die Badetasche packen. Besonders gut bei Sonnenbrand helfen natürliche Inhaltsstoffe, wie sie etwa im "Helpic-Repair-Gel" enthalten sind (www.helpic.at).
Das in Österreich entwickelte Kräuter-Gel kühlt die sonnengestresste Haut, lindert die Schmerzen und hilft bei der Reparatur der betroffenen Hautstellen. Das Gel unterliegt dem strengen österreichischen Lebensmittelgesetz und kann Dank seiner natürlichen Inhaltsstoffe unbedenklich auch bei Kleinkindern und Babys angewendet werden. Das Repair-Gel gibt es in Apotheken, Drogerien und Drogeriemärkten im Sonnenschutzregal. Infos unter Tel.: 0043-(0)6212-30371.