(djd/nl). Sparen ist in, und so fahren viele Deutsche wieder vermehrt mit dem eigenen Pkw in den Urlaub. Gerade für Familien mit Kindern ist die Liste der Urlaubsvorbereitungen schier endlos lang: Mutter kümmert sich um Garderobe und Spielsachen, Reiseproviant und die Reiseapotheke, während der Vater schon mal den Wagen rausholt und prüft, ob Reifendruck und Ölstand in Ordnung sind. Doch was passiert, wenn doch was passiert und die Familie im Urlaub in einen Verkehrsunfall verwickelt wird?
Dann stellt sich häufig heraus, dass bei den Reisevorbereitungen ein entscheidendes Detail vernachlässigt wurde: der Verbandkasten. Denn schon ein unbrauchbarer Wundschnellverband kann im Ernstfall genau jene entscheidenden Sekunden kosten, die zur rettenden Versorgung eines Verletzten notwendig gewesen wären. Die einfachste und schnellste Lösung um hier Abhilfe zu schaffen ist natürlich die Anschaffung eines frischen Verbandkastens, wie er in Verbrauchermärkten, im Kfz-Zubehörhandel und in der Apotheke vom deutschen Marktführer Hartmann angeboten wird.
Ein praktisches Modulsystem und hilfreiche Abbildungen erleichtern dem (meist selbst unter Schock stehenden) Erste-Hilfe-Leistenden die schnelle Orientierung, und natürlich ist der chic aussehende eisblaue Kasten bruchsicher und temperaturbeständig von -25 bis +90 Grad Celsius. Den potenziellen Lebensretter bekommt man zu einem Preis von zehn bis 13 Euro.
( Reisezeit )
