Mit Putenfleisch fit in den Olympia-Sommer

(djd/nl). Rekorde, Nervenkitzel und jede Menge Medaillen - mit den Olympischen Spielen 2004 in Athen steht ein sportliches Großereignis bevor. Millionen Zuschauer werden live an den Bildschirmen mitverfolgen, wenn 11.000 Sportler in 28 Disziplinen um Gold, Silber und Bronze ringen. Das Motto "Dabei sein ist alles!" muss sich nicht auf das Daumendrücken vor dem Fernseher beschränken: Vom olympischen Geist beflügelt, macht Joggen, Skaten oder Schwimmen noch mehr Spaß.

Für Olympioniken wie Freizeitsportler ist nicht nur das Training sondern auch die Ernährung entscheidend. "Kohlenhydratreiche Lebensmittel sind für Sportler besonders wichtig. Als Faustregel für die Energieaufnahme gilt: 60 Prozent Kohlenhydrate, 25 Prozent Fett und 15 Prozent Eiweiß", rät Diplom-Oecotrophologe Uwe Schröder vom Institut für Sportnährung in Bad Nauheim. Bei der Eiweißversorgung ist Klasse statt Masse ausschlaggebend.

"Mageres Fleisch wie zum Beispiel von der Pute ist eine hochwertige Proteinquelle. Es enthält Aminosäuren in einer Zusammensetzung, die der des menschlichen Muskeleiweißes sehr ähnlich ist", erklärt Schröder. Das heißt: Dieses Eiweiß kann besonders leicht umgewandelt und für den Muskelaufbau genutzt werden.

Vitamine dürfen bei der Sportlerernährung nicht zu kurz kommen. "Auch in dieser Hinsicht hat es Putenfleisch in sich: Eine Portion Brustfleisch deckt fast 60 Prozent der Zufuhrempfehlung für Frauen an Vitamin B6", so Schröder. Zudem ist es reich an wichtigen Mineralstoffen wie Kalium, Zink und Eisen.

Für unbeschwerten Genuss sollten Verbraucher beim Kauf von Putenfleisch auf die D/D/D-Herkunftskennzeichnung achten. Die drei "D" zeigen, dass das Tier in Deutschland geboren, aufgezogen und geschlachtet wurde. Die hiesigen Tier- und Verbraucherschutzbestimmungen gelten international als beispielhaft.

Ob als leckeres Sandwich während des Sports oder als kalorienarmer Putenbrustsalat während der Live-Übertragung aus Athen: Mit Pute stehen Sportbegeisterte auf der Siegerseite. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.deutsche-puten.de.