(djd/nl). Übergewicht schon bei Kindern, chronischer Tinnitus mit 30, mit Mitte 40 Herzinfarkt und mit Ende 50 der erste Wirbelbruch - dies sind nur einige Beispiele. Immer mehr Deutsche, zunehmend auch Kinder, leiden immer früher an chronischen Erkrankungen. Bewegungsmangel, einseitige Ernährung, Genussgifte, Umwelteinflüsse und Dauerstress tragen häufig zur Entstehung bei. Viel zu oft werden erste Warnsignale überhört und die Grenzen der Belastbarkeit überschritten. Dabei gibt es wirksame Möglichkeiten, chronischen Erkrankungen vorzubeugen oder ihren Verlauf positiv zu beeinflussen.
Ein Beispiel hierfür sind die Bad Meinberger Kompaktkuren, die das historische Mineral- und Moorheilbad u.a. bei chronischem Tinnitus, Fibromyalgie, Morbus Bechterew, Dysstress oder Osteoporose anbietet. Je nach Krankheitsbild beinhalten die ganzheitlichen Therapiekonzepte u.a. physikalische Therapien, aktives Bewegungstraining, Krankengymnastik, Ernährungs- und Aufklärungsseminare, Atem- und Entspannungstechniken sowie Hilfen zur Angst-, Schmerz- und Stressbewältigung. Körper, Geist und Seele werden wieder in Einklang gebracht.
So leisten die von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannten Kompaktkuren praktische Hilfen zur Selbsthilfe, steigern die Leistungsfähigkeit und verbessern dauerhaft die Lebensqualität. Als einer der führenden Anbieter in Deutschland ist das Staatsbad Meinberg Mitbegründer der Interessengemeinschaft Kompaktkuren e.V. (www.kompakt-kur.info). Infos unter Tel.: 05234-901272 oder im Internet unter www.staatsbad-meinberg.de.
