(djd/nl). Wer meint, es gäbe keine Helden mehr, liegt falsch! Es gibt sie noch, die Hasardeure, Höllenhunde und Überflieger - und eine ganze Reihe davon tritt in Hamburg beim 5. Red Bull Flugtag am 22. August spektakulär gegeneinander an. Dann gilt es, den kreativsten Hobbyflieger Deutschlands zu küren. Noch nie war der Ansturm der Bewerber so groß: 1.200 Möchtegern-Überflieger, gebündelt in 220 Teams, haben mit Skizzen ihrer fliegenden Kisten um die Gunst der Jury gebuhlt.
Der fiel es ganz und gar nicht leicht, aus diesem Pool die kreativsten und erfolgversprechendsten Ideen auszuwählen. Doch nun ist es raus. Die 40 Teams, die eine Starterlaubnis für ihren Jungfernflug beim Red Bull Flugtag in der Hafencity Hamburg bekommen, stehen fest. Nun gilt es, den Skizzen bis zum großen Tag am 22. August Leben einzuhauchen.
Gestartet wird von einer sechs Meter hohen Rampe. Der Flug endet in der Elbe. Kreativität, Weite und Ausführung des Fluges sind die Bewertungskriterien der Jury. Mit Adleraugen wacht sie über jeden Schritt - vom Start bis zur feuchten Landung - eine große Herausforderung für die selbsternannten Helden der Lüfte und ihre mehr oder weniger fliegenden Kisten. Dem Sieger winkt eine Ausbildung zum Privatpiloten oder ein "Around-the-World"-Ticket. Der Red Bull Flugtag zieht nicht nur immer mehr Garageningenieure an, er findet auch immer mehr Zuschauer. Schon letztes Jahr, in Berlin, strömten über 100.000 Zuschauer zu dem Spektakel der etwas anderen Art. Infos unter www.redbullflugtag.de.
( Red Bull Flugtag )
