(djd/nl). Forscher der Universität Hannover guckten 220 Frauen ein halbes Jahr lang auf die Teller. Man wollte herausfinden, ob Frauen ab 50 genügend Vitamine zu sich nehmen. Die Ergebnisse der Studie lassen aufhorchen: Jede dritte Frau der Altersgruppe 50plus hatte viel zu wenig Vitamin B12 im Blut. Und das trotz ausgewogener Ernährung mit Obst und Gemüse!
Prof. Dr. Klaus Pietrzik vom Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Bonn erklärt das so: „Ältere Menschen haben häufig Magen-Schleimhaut-Erkrankungen. Dadurch kann das wichtige Vitamin B12 nicht mehr so gut aus der Nahrung aufgenommen werden.“ Oft würden diese Magen-Schleimhaut-Erkrankungen ganz ohne Symptome verlaufen. Sprich: Man merkt nichts davon; Schleichend kommt es zu einem Vitamin B12-Mangel. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. empfiehlt älteren Menschen eine zusätzliche Einnahme dieses Vitamins in hoch dosierter Form. Häufig kann nur so die optimale Versorgung sichergestellt werden. Ist zu wenig Vitamin B12 da, kann das dem Körper schwer zu schaffen machen: Leichte Ermüdbarkeit, Vergesslichkeit, Leistungstiefs, Lustlosigkeit bis hin zu Depression, Zerstreutheit und einer geringeren Lernfähigkeit sind mögliche Folgen. Sogar Herzprobleme sind denkbar.
Neueren Studien zu Folge spielt das Vitamin auch eine Rolle beim Schutz vor Herzinfarkt. Wichtig ist eine hohe Dosierung des gelösten, frei verfügbaren Vitamins, wie es die B12-Trinkfläschchen von Vitasprint (www.vitasprint.de) aus der Apotheke bieten.
