(djd/nl). Es sollen die schönsten Wochen des Jahres werden - und doch lauern auch im Urlaub überall Gefahren. Ob beim Wandern, Radeln oder Schwimmen, schnell ist ein Knöchel verstaucht oder ein Arm gebrochen. Auch vor den fast schon klassischen "Reisekrankheiten" wie dem verdorbenen Magen oder dem fiebrigen Kopf ist man bekanntlich nie gefeit.
Wer in einer solchen Situation im Ausland einen Arzt aufsucht oder im Krankenhaus behandelt wird, steht nicht selten vor schier unlösbaren Problemen: Es muss schnell gehen, und man muss sich verständlich machen können. Sprachlich immer auf der sicheren Seite ist man da mit einem "Patienten-Pass", wie ihn beispielsweise die Allianz Private Krankenversicherung (www.gesundheit.allianz.de, Bestellung gratis unter 01801-112288) zur Verfügung stellt.
Denn der Patienten-Pass wird im Falle eines Falles zur wichtigen Verständigungshilfe: Fragen nach den akuten Beschwerden, der Krankengeschichte, nach Allergien oder einzunehmenden Medikamenten werden ganz einfach nur schriftlich in deutscher Sprache angekreuzt - und der Arzt im Ausland erfährt anhand der Übersetzung ganz exakt, was dem Patienten fehlt und was bei der Behandlung zu beachten ist. Die jeweilige Übersetzung gibt es in den sieben weltweit wichtigsten "Urlaubssprachen": englisch, französisch, italienisch, spanisch, portugiesisch, griechisch und türkisch.
( Krank im Urlaub )
