(djd/nl). Wo Kinder toben und spielen ist schnell etwas passiert. Besonders gefährlich ist in diesem Zusammenhang der Schulweg. Da wird gedrängelt, geschubst und geblödelt. Gleich neben der Fahrbahn. Obwohl die Verkehrsunfallzahlen allgemein zurückgehen, steigt besonders die Zahl verunglückter Kinder zum Schuljahresbeginn an.
Die Folgen können schlimm sein, bleibende Schäden den Geldbeutel der Eltern - etwa im Fall einer nötigen lebenslangen Pflege - gravierend belasten. Die gesetzliche Versicherung zahlt selbst bei einer 100-prozentigen Invalidität nach Unfällen auf dem direkten Weg von und zu Schule oder Kindergarten maximal 529 Euro monatlich. Da empfiehlt es sich, mit einer privaten Condor-Unfallversicherung für Kinder vorzusorgen, wenn der Schutzengel mal Pause macht (Infos unter www.condor-versicherungen.de). Während die gesetzliche Variante erst ab einem Invaliditätsgrad von 20 Prozent überhaupt zahlt, bekommt man von Condor schon bei geringfügigeren Schäden Geld.
Zum Versicherungspaket gehören unter anderem auch Rettungs- und Bergungseinsätze bis 6.000 Euro, Kurbeihilfen für Rehamaßnahmen bis 2.000 Euro und die Begleitung eines Elternteils für 21 Nächte bei einem längeren stationären Krankenhausaufenthalt. Werden mehrere Kinder versichert, gibt es einen Beitragsnachlass.
( Schulstart )
