(djd/nl). Hart im Nehmen oder Mimose? Menschen reagieren auf Schmerzen höchst unterschiedlich. Da gibt es diejenigen, für die ein Zahnarzttermin ungefähr so aufregend ist wie ein Friseurbesuch. Andere zählen zu den Angstpatienten, denen schon der Schweiß auf die Stirn tritt, sobald sie die Praxis betreten. Meist stecken schlechte Erfahrungen hinter solchen Phobien, zum Beispiel eine schmerzhafte Behandlung oder erzwungene Zahnarztbesuche.
Die Ängste entstehen oftmals schon im Kindesalter, deshalb ist es entscheidend, von Anfang an einen Zahnarzt des Vertrauens zu finden. Sonst kommen solche Kinder möglicherweise auch als Erwachsene gar nicht mehr in die Praxis. Neben dem behutsamen Umgang mit den Patienten ist es aber auch wichtig, dass der Zahnarzt sie konkret nach ihren Befürchtungen fragt. Viele Menschen sind bereits erleichtert, wenn sie erkennen, dass ihre Angst nichts Ungewöhnliches ist und auch andere davon betroffen sind.
Auf diese Weise fassen selbst sensible Gemüter von Mal zu Mal mehr Vertrauen und sammeln kleine Erfolgserlebnisse auf dem Zahnarztstuhl (www.prodente.de). Dabei hilft natürlich jede "Sitzung", die schmerzfrei verläuft. Für einige Eingriffe befinden sich heute sanfte Alternativen in der Erprobung, wie zum Beispiel die Entfernung von Karies mit einem speziellen Gel oder die Behandlung kranker Zähne mit Ozongas.
