Genuss mit positiven Nebenwirkungen
(djd/nl). Lecker muss es schmecken und aus ökologischem Anbau stammen. Das ist der aktuelle Trend in der Ernährung. Produkte aus Fairem Handel erfüllen beide Kriterien - und haben sogar noch mehr positive Nebenwirkungen. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen den Fairen Handel für unterstützenswert halten. Einer aktuellen Emnid-Umfrage zufolge kauft bereits jeder vierte Verbraucher in Deutschland Produkte aus Fairem Handel.
Neben der Einhaltung grundlegender Menschenrechte und sozialer Mindeststandards dürfen bei Anbau und Herstellung von Produkten aus Fairem Handel keine chemisch-synthetischen und mineralischen Düngemittel sowie keine Pestizide und gentechnisch veränderten Organismen eingesetzt werden. Immer mehr fair gehandelte Produkte tragen daher neben dem TransFair-Siegel auch ein Bio-Label. Mehr als 40 Prozent der Nahrungsmittel aus Fairem Handel sind bereits nach den Kriterien des ökologischen Landbaus zertifiziert.
Tendenz steigend. Damit stehen fair gehandelte Produkte für Qualität auf der ganzen Linie. Bio und fair - das gehört zusammen. Erhältlich sind die Produkte bundesweit in rund 800 Weltläden, über 22.000 Supermärkten und Kaufhäusern. Auch zahlreiche Drogeriemärkte und Naturkostläden haben Fairtrade-Produkte im Sortiment. Einfach beim nächsten Einkauf darauf achten. Mehr Infos unter www.fair-feels-good.de.