Schnarchen

(djd/nl). Mel Gibson tut es, Sky du Mont und Udo Jürgens - sie schnarchen. Doch für viele Ehefrauen ist das nur ein schwacher Trost. Ein Anschubsen des lautstark sägenden Partners oder getrennte Schlafzimmer mildern zwar die nervenden Symptome, bekämpfen aber nicht die Ursache. Denn das zermürbende Flattern des Gaumensegels stellt möglicherweise sogar eine ernst zu nehmende Gesundheitsgefährdung für die Schnarcher dar.

Wenn erschlaffte Muskeln im Rachenraum die Atemwege mehrmals pro Nacht für über zehn Sekunden verschließen, kommt es zu einem akuten Sauerstoffmangel - besonders im Herz und im Gehirn. Neben Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten können daher auch Herzinfarkt oder Schlaganfall die Folgen sein. Das Fatale daran: Nur die wenigsten wissen überhaupt, dass ihnen in der Nacht die Luft wegbleibt. Doch nun können sich Betroffene Gewissheit verschaffen, ob sie an der so genannten obstruktiven Schlafapnoe leiden.

Einfach und bequem geht dies sogar zu Hause mit dem handlichen Atemmonitor microMESAM (www.map-med.com). Über eine Atembrille misst das Gerät die nächtliche Atmung und zeichnet die Atemflusskurve des Patienten auf. Schon am nächsten Tag können die Ergebnisse vom Arzt ausgewertet und weitere Behandlungsschritte wie die Überweisung in ein Schlaflabor eingeleitet werden. Weitere Infos unter www.map-med.com.