(djd/nl). Seit Beginn des Jahres haben die gesetzlichen Krankenkassen das Sterbegeld vollständig gestrichen. Doch bereits die Zuschüsse, die es bis Ende letzten Jahres noch gab, reichten bei weitem nicht aus, um seine Angehörigen mit Würde bestatten zu können. Je nach Friedhofsgebühren und Bestatter belaufen sich die durchschnittlichen Kosten einer Beerdigung auf mindestens 5.000 Euro. In vielen Fällen sogar weit mehr als das Doppelte.
Trauerfeier, Grab, Beisetzung, Blumenschmuck und Grabstein müssen davon bezahlt werden. Eine aktuelle Emnid-Umfrage ergab, dass nur 32 Prozent der Befragten genug Geld hinterlassen werden, mit dem eine Beerdingung finanziert werden kann. Fast genau so viele, nämlich 25 Prozent, haben sich dagegen mit diesem Thema noch nie beschäftigt. Um den letzten Weg nach den eigenen Wünschen vorbereiten zu können, sollte man selbst rechtzeitig die finanziellen Voraussetzungen dafür schaffen, wie etwa mit dem Abschluss einer Sterbegeld-Versicherung.
Geringe monatliche Beiträge sichern beispielsweise bei Deutschlands meistgewähltem Direktversicherer, den KarstadtQuelle Versicherungen (www.kqv.de, weitere Infos unter der Hotline 0800-666-9000), schon nach 3 Jahren die volle Versicherungs-Summe für den Sterbefall. Die Gewinnanteile werden in Form einer Bonuszahlung gewährt. Dieses Verfahren ist für den Versicherten transparenter als das allgemein übliche Gewinnverwendungssystem.
Bei dieser "Trauerfall-Vorsorge" kann man sich individuell für eine Versicherungs-Summe zwischen 2.500 und 8.000 Euro entscheiden. Die Aufnahme in die Sterbegeld-Versicherung erfolgt ohne Gesundheitsfragen - auch für Senioren.
