(djd/nl). Nicht nur das Auge isst mit. Auch der Duft, der vom knusprigen Reibekuchen, dem leckeren Fisch oder Steak auf dem Teller aufsteigt, erhöht die Vorfreude auf kommende Genüsse. Weniger schön ist es, wenn sich Koch- und Bratgerüche hartnäckig in der Küche festsetzen und man noch am Morgen riecht, was am Abend zuvor gebrutzelt wurde. Und die Dunstabzugshaube überm Herd? Sie verbessert zwar die Luft. Aber mit der umständlichen Reinigung ihrer verschmutzten, fettgetränkten Filter plagen sich nicht einmal begeisterte "Putzteufel" gerne.
Für dieses Problem gibt es eine Lösung: ein innovatives System, wie es in den Dunsthauben von Berbel (www.berbel.de) zum Einsatz kommt. Ihre revolutionäre Technik ermöglicht ein Kochen und Braten "ohne Nebenwirkungen" - und kommt ganz ohne Fettfilter aus! Dennoch werden fast 100 Prozent des Fettes aus der Luft gefiltert. Wie das funktioniert? Ähnlich wie ein Wirbelsturm. Denn die neue Filtertechnik arbeitet nach dem Prinzip der Zentrifugalabscheidung: Die Luft tritt durch einen schmalen Spalt unterhalb der Bedienfeldleiste in die Haube ein. Dort wird sie stark beschleunigt und bogenförmig umgelenkt - das Fett wird dabei aus dem Luftstrom geschleudert. Weil die sich drehende Luftströmung weiträumig sämtliche Fettpartikel - sogar vor und über der Haube - erfasst, hält sie die Küche besonders effektiv von Kochrückständen und -gerüchen frei.
Mit der Entwicklung dieses Systems gelang Berbel eine Weltneuheit, die das junge Unternehmen rasch bekannt machte. Dass die Berbel-Hauben, die es als Wand-, Einbau- und Inselhauben gibt, gut ankommen, hat noch einen zweiten Grund: Ihre Reinigung ist kinderleicht. "Klappt man dann die Haube auf und erklärt die Reinigung, ist der Kunde einfach nur noch begeistert", sagt Küchenstudio-Experte Wolfgang Tarne. Fette und Öle sammeln sich nämlich in einer Edelstahlwanne, die einfach ausgewischt oder in die Spülmaschine gestellt werden kann. Positiver Nebeneffekt: Das Risiko eines durch Fettablagerungen in der Dunsthaube verursachten Küchenbrandes ist dadurch ausgeschlossen.
