(djd/nl). Wenn die Sonne scheint, auch und gerade im Hochgebirge beim Wintersport, leiden überdurchschnittlich viele Menschen an Lippenherpes. Nach den ersten Bädern in der Frühlingssonne können wenige Tage später wie aus dem Nichts die lästigen Lippenbläschen auftauchen. Sonne lockt Herpes hervor, aber auch Stress und andere Umweltfaktoren sind daran beteiligt. Sie aktivieren die Viren, die in fast jedem von uns schlummern. Das UV-Licht der Sonne schwächt das Immunsystem, das dadurch nicht mehr optimal auf die Virenangriffe reagieren kann. Hellhäutige Menschen sind besonders empfindlich.
19 von 20 Deutschen leiden an dem lästigen Herpes-Virus. So lange ein akuter Lippenherpes nicht komplett mit Schorf bedeckt ist, kann man auch andere anstecken. Eine unangenehme Sache: Die kleinen, nässenden Bläschen sind empfindlich, schmerzen und jucken. Erste Anzeichen einer Ansteckung sind Juckreiz und ein Spannungsgefühl. Um die lästigen Symptome in den Griff zu bekommen, gilt es rasch zu handeln.
Schon bei den ersten Zeichen einer Ansteckung sollte man eine Salbe mit antiviralen Wirkstoffen auftragen. Das blockiert die Vermehrung der Viren und ist die wichtigste Maßnahme, damit sich der Herpes nicht zur vollen "Blüte" weiterentwickelt. Ein neuer Helfer gegen Herpes, der in jeder Tasche Platz hat, ist LIPPENHERPES, die Hemopharm-Creme mit dem Wirkstoff Aciclovir. Sie ist ganz sicher das Richtige und in jeder Apotheke erhältlich (leicht zu erkennen an der orange-weißen Packung mit dem Wirkungshinweis als Produktname).
