Biosignal-Wasserbehandler

(djd/nl). Wasser ist nicht nur zum Waschen da, sondern auch zum Kochen und Trinken. Und warum auch nicht? Schließlich entspricht es den Trinkwasserverordnungen. Doch bevor es in die Haushalte gelangt, hat es einiges hinter sich: Es ist durch kilometerlange Rohrleitungen geflossen, hat elektromagnetische Felder passiert usw. Dabei verschlechtert sich die Wasserqualität. Zum Beispiel dadurch, dass das Wasser unterwegs Metall-Ionen aufnimmt.

Aber auch durch die chemische Aufbereitung in der Kläranlage: Denn Forscher haben herausgefunden, dass Wasser die energetischen Frequenzen - Informationen - von Stoffen speichert, mit denen es in Berührung kommt. Und diese "informative Verschmutzung" wirkt "auf lange Sicht in unserem Körperwasser weiter", erklärt Dr.-Ing. Manfred Schubert vom Institut für angewandte Bioenergetik.

Mit einem neuartigen Wasserbehandler wie dem Wellan 2000 (Infos unter: www.wellan2000.com) lässt sich dieses Problem lösen. Seine sanfte, nebenwirkungsfreie Technologie basiert auf Erkenntnissen der modernen Quantentheorie: Das Gerät funktioniert durch Biosignale, die in seinem Inneren gespeichert sind. Sie durchdringen alle Rohrleitungen und beeinflussen das durchströmende Wasser. Dadurch verbessert sich die Trinkwasserqualität, und Kalkbildung sowie Korrosion werden verhindert.