Hörgenuss

(djd/nl). Wenn Julia Roberts in der gerade billig erstandenen Heimkino-Surroundanlage klingt, als hätte sie einen Frosch im Hals und würde irgendwie neben sich stehen, dann war das Geld für die Anlage zum Fenster hinausgeschmissen. Fürs Konto langfristig und fürs Gehör sofort günstiger wäre es gewesen, sich beim Fachhändler über die möglichen Tücken solcher Rundumbeschallungsanlagen zu informieren.

Ist das TV-Gerät zu groß, der Subwoofer schwach auf der Brust, sind die Lautsprecher nicht brillant genug und die meterlangen dürren Kabel auch noch schlecht verlegt, wird der Premierenabend auf der Couch ein Lacherfolg bei den Gästen, ein unfreiwilliger allerdings. Besser ist es, beim Fachhändler in Ruhe die eigene Lieblings-CD auf verschiedenen Anlagen Probe zu hören. Testen sollte man dabei das KIT100 von KEF. Es zaubert aus einem Subwoofer und nur zwei kleinen Satelliten echten Rundum-Sound, der einer 4.1 Anlage entspricht.

Das funktioniert, weil die beiden Frontboxen jeweils gleich drei Hightech-Lautsprecher enthalten. Zudem ist die kompakte Anlage in ihrem mehrfach prämierten Metalldesign schick anzusehen und kinderleicht ohne Kabelsalat zu installieren. Sie bietet außerdem einen CD/DVD-Player für alle gängigen Formate samt UKW/MW-Tuner und Fernbedienung. Wie das KIT100 im Detail funktioniert, verrät der Fachhändler oder die Info-Website www.kefaudio.de.