(djd/nl). Spätestens zum Ende der kalten Jahreszeit können Besitzer von Wintergärten an ihrer Stromrechnung ablesen, dass sie zwar sehr naturverbunden, aber keineswegs umweltschonend gelebt haben. Die großen Glasflächen und die fehlende Speicherkapazität von Wänden machen den Wintergarten tatsächlich oft zu einem bedeutenden Energie-Schlucker. Um die Umwelt und nicht zuletzt natürlich auch den Geldbeutel zu schonen, sollte man sich daher rechtzeitig vor der nächsten Heizsaison Gedanken über ein effektives Heizsystem machen.
Die Lösung für ökologisches und kostengünstiges Heizen von Wintergärten sind Wärmepumpen mit einer Wintergartensteuerung, die alle Komponenten (Heizung, Lüftung, Beschattung) sinnvoll bedient. Wärmepumpen, wie sie beispielsweise der Hersteller Diamant anbietet, beziehen über zwei Drittel ihrer Wärme aus der Außentemperatur und nur ein Drittel aus der Steckdose (www.diamant-klimasysteme.com).
Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungen reagieren Wärmepumpen unmittelbar auf Temperaturschwankungen. Sie heizen im Winter und kühlen im Sommer, und sie lassen sich auf eine bestimmte Temperatur programmieren. Eine Wärmepumpe kann kurzfristig sehr schnell Wärme produzieren, sie reagiert flexibel auf unterschiedlichen Lichteinfall. Ist der Wärmebedarf gedeckt, schaltet sich das System einfach automatisch wieder ab. Infos bei Diamant Heiz + Klimasysteme, Im Fuchshau 24, 73635 Rudersberg, Tel.: 07183-9288-0, Fax: 07183-9288-20.
( Wärmepumpen )
