Körperpflege

(djd/nl). Endlich Zeit für Frühjahrsausflüge: Man kann sich wieder gemeinsam mit Freunden aufs Fahrrad schwingen und zu einer Landpartie starten. Doch vielen wird dieser Spaß von vornherein verdorben, sie haben Angst, durch hässliche Schweißflecken unter den Achseln und unangenehmes Müffeln aufzufallen. Eine aktuelle Online-Umfrage bei www.ratgeberzentrale.de ergab: Circa 57 Prozent von 576 Teilnehmern ist starkes Schwitzen beim Treffen mit Freunden besonders peinlich. Und bekannte Hilfen versagen offenbar - 76 Prozent der Befragten gaben an, täglich ein Deodorant zu benutzen.

Deshalb suchen diejenigen, die an sich Körpergeruch feststellen (laut Umfrage 20 Prozent der Teilnehmer), nach einer anderen Möglichkeit, das Problem zu lösen. Der Hausarzt weiß Rat: Er kann eine Therapie mit so genannten Iontophorese-Geräten, wie sie etwa die Firma Dr. Hönle (Infos unter www.idromed.de) herstellt, verordnen. Dabei werden Hände oder Füße in zwei Wasserbecken getaucht, zwischen denen Elektroden eine geringe Spannung aufbauen. Ein Gleichstrom fließt angenehm prickelnd durch den Körper und lässt den Informationsfluss zwischen Nerven und Schweißdrüsen langsamer fließen. Stellt der Arzt fest, dass die Schweißdrüsen ihre Produktion gedrosselt haben, kann er das Gerät verschreiben und die Krankenkasse beteiligt sich an den Kosten.