(djd/nl). Immer mehr Menschen versuchen heute bei körperlichen Beschwerden, sich selbst zu helfen, anstatt zum Arzt zu gehen. Bei nächtlichen Wadenkrämpfen (oder Verspannungen im Nackenbereich) wird zum Beispiel gerne Magnesium eingenommen. Die Enttäuschung ist allerdings groß, wenn das Mittel dann nicht die gewünschte Wirkung zeigt. Die wenigsten wissen nämlich, dass es auf die so genannte Bioverfügbarkeit des Wirkstoffes ankommt.
Damit ist die Fähigkeit des Körpers gemeint, einen Wirkstoff aufzunehmen und zu "verarbeiten". Oft hängt dies - wie auch bei Magnesium - von der Qualität eines Mittels ab. Eine besonders hohe Bioverfügbarkeit haben organische Verbindungen wie "Magnesiumcitrat". Diese Verbindung ist zum Beispiel in "Magnesium-Diasporal 300" aus der Apotheke enthalten. Wissenschaftliche Studien haben die Wirksamkeit bestätigt. Natürlich sollte man auch auf die richtige Dosierung achten, diese liegt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei 300 mg Magnesium pro Tag.
Wer abends einen Beutel Magnesium-Granulat einnimmt, schläft leichter ein, die nächtlichen Wadenkrämpfe verschwinden. Bei regelmäßiger Anwendung können auch Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich gelindert werden. Eine kostenlose Informationsbroschüre gibt es unter www.diasporal.de oder per Tel.: 089-996553-555.
