Dekorleuchten

(djd/nl). Eine lauschige Party, wer mag das nicht? Tische im Garten, schönes gedämpftes Licht - der Gastgeber hat Teelichter aufgestellt. Das sieht gut aus und erfreut, jedenfalls so lange keines umfällt. Dann allerdings ist der Spaß schnell vorbei: Ausgelaufenes Wachs auf Hose und Kleid oder Rußflecken sind Andenken, die keiner gerne mitnimmt. Muss auch wirklich nicht sein: Für Teelichter, wie sie Süd Solar (www.sued-solar.de) hat, braucht man weder Feuerzeug noch Streichholz.

Denn hier sorgen Leuchtdioden für Licht. Der Strom dafür kommt aus dem Akku. Sogar auf das typische Flackern muss man bei diesen Lichtern nicht verzichten. Und sie bleiben immer an, auch dann, wenn sich eine leichte Abendbrise einstellt. Die Teelichter stellt man wie gewohnt in Gläser, die gleich mitgeliefert werden. 15 Stunden Brenndauer schafft eine Akkuladung - das reicht auch noch für die Nachfeier am nächsten Abend.

Vorteil am Rande: Auch dort, wo sich offene Lichter sonst verbieten würden, zum Beispiel in Kinderzimmern, kann man sie einsetzen. Die Teelichter sind ungefährlich und langlebig. Wenn dekoratives Aussehen gefragt ist, empfehlen sich die Dekorleuchten aus dem gleichen Hause. Auch diese arbeiten mit Leuchtdioden als Lichtquelle. Kennzeichen: Zeitgemäßes Design und kein störendes Kabel. Alle Lampen und Leuchtstäbe leuchten mit LED-Lichttechnik sparsam und sicher.