(djd/nl). Als "Alm-Öhi" lebt man länger und gesünder als Flachländer. Das fanden Forscher der Universität Athen jetzt bei einer Studie heraus. Die Wissenschaftler verglichen 15 Jahre lang die Lebenserwartung der Talbewohner mit dem Sterberisiko von Menschen, die in Berglagen leben. Die Bergbewohner, so zeigte sich, lebten deutlich länger als ihre Kollegen aus dem Flachland, obwohl sich ihr Lebensstil und ihre Ernährung nicht von diesen unterschied.
Besonders das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, ging in Höhenlagen deutlich zurück. Höhen um die 1.000 Meter scheinen besonders gesundheitsfördernd zu sein, wie die Forscher ermittelten. Diese Ergebnisse decken sich mit österreichischen Studien, die den gesunden Nutzen eines Bergurlaubs bestätigten. Wer in den österreichischen Alpen von den positiven Auswirkungen der Höhenluft profitieren möchte, findet etwa im Filzmooser "Alpenhof" (www.alpenhof.com) ausgezeichnete Bedingungen.
Das Vier-Sterne-Haus in den Salzburger Alpen liegt auf einer idealen Höhe von rund 1.200 Metern. Hier kommen die gesundheitlichen Effekte auch ohne Wanderprogramm zur Geltung, etwa beim Relaxen in der vielfältigen Wellness-Landschaft des Hotels. Wer die Bergwelt erleben möchte, kann das praktisch direkt von der Hoteltüre aus tun. "Natur aktiv & fit erleben" heißt es von Montag bis Freitag zusammen mit der Bergprofi Alpinschule Filzmoos. Geführte Wanderungen, Nordic Walking u.v.m. stehen auf dem Programm.
