(djd/nl). Bei chronischen Rückenschmerzen sollte man auf den Schutz der Nerven achten. Aus zweierlei Gründen: Zum einen sind Nervenreizungen eine wesentliche Ursache für Rückenschmerzen, zum anderen haben Studien ergeben, dass diese Schmerzen das Gehirn dauerhaft schrumpfen lassen. Sind die Nerven erst einmal beschädigt, führt das leicht zu Muskelverspannungen und Durchblutungsstörungen, was weitere Nerven schädigt.
Gegen diesen Teufelskreis helfen natürlich vorkommende Nukleotide. Sie reparieren die Nerven und sorgen dafür, dass sie sich erholen. Da die Nervenzellen diese Nukelotide nicht selbst herstellen können, ist eine künstliche Zufuhr (z.B. mit Keltican N) sinnvoll.
