(djd/nl). Jucken und Brennen im Vaginalbereich, Rötungen, Schwellungen und Schmerzen beim Wasserlassen: Mit diesen unangenehmen Symptomen macht fast jede Frau im Laufe ihres Lebens Bekanntschaft. Die Ursache der lästigen Beschwerden ist die Infektion mit einem Scheidenpilz. Hauptverursacher ist der Pilz Candida Albicans, der manchmal schon seit der Geburt im Körper schlummert.
Er kann vor allem dann sein Unwesen treiben, wenn das Immunsystem nicht ganz auf dem Posten ist. Auch Antibiotika bringen manchmal das Milieu der Scheidenkeime in Unordnung. Veränderungen im Hormonspiegel, z.B. durch die "Pille", und gut gemeinte, aber übertriebene Körperpflege fördern ebenfalls das Leiden.
Zum Glück kann man das Problem heute mit Vaginalcremes oder Tabletten mit Nystatin gut behandeln. Der Wirkstoff wurde bereits in den 50er Jahren entdeckt und ist heute eine bewährte und sichere Methode, um Vaginalinfektionen rasch in den Griff zu bekommen. Der deutsche Pharmahersteller Holsten (www.holstenpharma.de) bietet z.B. das bewährte Antipilzmittel als "Nystatin Holsten" an.
Bei konsequenter Anwendung des Präparats ist der Spuk oft schon in drei Tagen vorbei. Der Vorteil des Antipilzmittels: Es greift nur lokal an; der Körper wird daher keinen unnötigen Belastungen ausgesetzt. Nystatin von Holsten kann auch während der Schwangerschaft und der Stillperiode verwendet werden.
