Mikronährstoffe

(djd/nl). In Deutschland sterben jedes Jahr 400.000 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Rund sechs Millionen leiden unter Diabetes, ungefähr die Hälfte davon an Nervenschäden in Beinen und Füßen. Jetzt sind Ernährungswissenschaftler sicher: Fein aufeinander abgestimmte Mikronährstoffe können das Risiko reduzieren. Antioxidation spielt eine Schlüsselrolle bei der Verkalkung der Blutgefäße.

Die Vitamine C und E, das Co-Enzym Q10, Selen, Soja und Lycopin, der rote Farbstoff der Tomate, können hier vorbeugen. Diese "Gefäßschützer" machen "freie Radikale" unschädlich - das sind aggressive Sauerstoffverbindungen, die z.B. durch Entzündungsprozesse, Zigarettenrauch oder UV-Strahlen entstehen und die Blutgefäße verkalken lassen. Das zweite Risiko fürs Herz heißt Homocystein. Dieses Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels bekämpfen die B-Vitamine sowie die Folsäure. Außerdem braucht das Herz L-Carnitin als Energielieferanten und Magnesium gegen Rhythmusstörungen. Diese Mikronährstoffe speziell für Herzpatienten liefert z.B. Trophosan Cardiobalance (Apotheke).

Wegen ihres veränderten Stoffwechsels brauchen auch Diabetiker eine Extra-Portion Mikronährstoffe. Zusätzlich zu Antioxidantien sind für ihren Zuckerstoffwechsel vor allem Zink, Chrom und alpha-Liponsäure wichtig (alles in Trophosan Glucobalance). Das verhindert Nervenschäden und diabetische Füße. Mehr unter www.trophosan.de.