(djd/nl). Eine Tasse Kaffee oder Tee, Müsli mit Bananen oder ein Brötchen mit Honig und dazu frischer Fruchtsaft: Ideal, um morgens die Lebensgeister zu wecken. Geht es nach Ernährungsexperten, ist die erste Mahlzeit am Tag für Fitness und Konzentration besonders wichtig. Sie sollte rund ein Drittel des täglichen Energiebedarfs decken. Wer beim Einkauf fürs Frühstück auf Zutaten aus Fairem Handel achtet, schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Er kauft gesund und fair.
Denn Vieles, was bei uns auf den Frühstückstisch kommt, ist fair gehandelt erhältlich, und bereits die Hälfte aller fair gehandelten Produkte stammt zudem aus ökologischem Anbau. Wie funktioniert Fairer Handel? Die Produzenten von zum Beispiel Kaffee, Kakao, Bananen oder Orangen erhalten für ihre Erzeugnisse garantierte Mindestpreise über dem Weltmarktniveau und einen FairTrade-Aufschlag. Mit den Einkünften decken die Erzeuger ihre Arbeits- und Lebenshaltungskosten und können in eine bessere Zukunft investieren. "Wer beim Einkauf auf fair gehandelte Produkte achtet, unterstützt in den Entwicklungsländern Projekte wie den Bau von Schulen oder Krankenhäusern", so Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der Verbraucher Initiative e.V.
Bereits rund eine Million Kleinbauern und ihre Familien haben hierdurch den Schritt aus extremer Armut geschafft. Wie man fair gehandelte Produkte erkennt und wo sie zu kaufen sind, lässt sich auf einen Klick unter www.fair-feels-good.de erfahren. Auf dieser Internetseite der Verbraucher Initiative gibt es auch weitere Informationen rund um den Fairen Handel.
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