(djd/nl). Die Stiftung Warentest ermittelte kürzlich, dass jeder deutsche Haushalt durchschnittlich 2.932 Euro pro Jahr für Versicherungen ausgibt. Demnach müssten die Deutschen gegen jede Eventualität abgesichert sein. Doch das trifft nicht zu. So passen vor allem junge Familien ihren Versicherungsschutz häufig nicht an neue Lebensverhältnisse an. Wenn der Hauptverdiener stirbt, ist eine Risikolebensversicherung unverzichtbar.<7p>
Damit sichert der Hauptverdiener seinen Lebenspartner und die Sprösslinge für den Fall ab, dass ihm etwas zustößt. Die Auszahlung sollte das Vier- bis Fünffache des Jahreseinkommens betragen. Viel Geld kann man beim Abschluss einer Police durch einen Preisvergleich sparen: "Finanztest" (08/2004) hat insgesamt 65 Anbieter unter die Lupe genommen und dabei große Unterschiede festgestellt. Zwei Anbieter führen den Test an, einer davon ist der Direktversicherer Neckermann Versicherungen (www.nv-direkt.de, kostenloser Beratungs-Service unter Tel.: 0800-777-3000).
Hier zahlt ein 30-jähriger Nichtraucher für 150.000 Euro Versicherungssumme (Laufzeit 25 Jahre) nur 143 Euro jährlich, das sind nicht einmal 40 Cent pro Tag und damit ein Bruchteil dessen, was eine Familie mit einem Baby täglich allein für Windeln aufwenden muss. Der teuerste Anbieter verlangt für dieselbe Leistung fast das Dreifache, nämlich 411 Euro jährlich.
