(djd/nl). Der Teufel steckt im Detail. Für viele Heimkino-Fans ist dieses Sprichwort bereits ärgerliche Wahrheit geworden. Denn während beim Nachbarn der neue Plasma-TV gestochen scharfe Bilder liefert, sind beim baugleichen Typ an der eigenen Wand deutliche Qualitätsverluste zu sehen. Auch der Tausch des Satellitenreceivers oder DVD-Players gegen ein vermeintlich "besseres" Gerät bringt nicht die erhoffte Lösung.
Denn diese steckt - im wahrsten Sinne des Wortes - woanders: in den Verbindungen zwischen DVD-Player und der Heimkino-Anlage, also den Kabeln. Viele Hersteller hochwertiger TV-Geräte legen keine Kabel bei und wer sich nicht direkt beim Kauf beraten lässt, greift dann häufig zur Billigware aus dem Wühltisch. So kann man zwar bei einem Scart-Kabel einige Euro sparen, die Nachteile aber zeigen sich meist sehr schnell: schlechte Bildübertragungsqualität durch billige Kontakte, Anfälligkeit gegen Strahlungseinflüsse anderer Geräte sowie eine schlechte Verarbeitung mit schleichender Verschleißgefahr.
Manfred Oehlbach, Kabel-Pionier und seit 30 Jahren Experte für den Bereich Kabelverbindungen, warnt deshalb: "Bestehen Sie beim Kauf eines TV-Gerätes oder einer Surroundanlage auf der Beratung über ein qualitativ hochwertiges Kabel". Einen für den Endverbraucher abgestimmten "Kabel-Finder" gibt es auch unter www.das-richtige-kabel.de.
( Heimkino )
