(djd/nl). Ein unachtsamer Moment genügt. Plötzlich senkt sich das schwere Garagentor und klemmt den kleinen Körper ein. Unfälle dieser Art mit Kindern sind keine Seltenheit und enden häufig tragisch. Ein großes Verletzungsrisiko - nicht nur, aber vor allem für Kinder - bergen gerade ältere Tore, die beispielsweise durch außen geführte Seile auf und zu bewegt werden oder bei denen es zwischen den einzelnen Gliedern kritische Zwischenräume gibt.
Diesen Gefahren begegnet eine neue EU-Norm, die seit 1. Mai diesen Jahres gilt. Darin ist unter anderem geregelt, dass Garagentore über einen Fingerklemmschutz verfügen, einen Seiteneingreifschutz aufweisen und gegen das Abstürzen gesichert sein müssen. Gefordert wird auch ein Abschaltmechanismus, der das automatische Tor bei Hindernissen stoppt.
Damit in Zukunft vor allem der Nachwuchs besser vor den Tücken der Tore gesichert ist, sollten Garagenbesitzer überprüfen, inwieweit ihr altes Modell die neue EU-Norm erfüllt. Das geht ganz bequem mit den Checklisten unter www.sicheres-garagentor.de. Dort finden Besucher auch einen Hörmann-Fachhändler in ihrer Nähe, der einen kostenlosen Sicherheitscheck durchführt. Zu gewinnen gibt es nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch Preise im Gesamtwert von über 5.000 Euro.
