(djd/nl). Gutes Aussehen spielt in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle und so werden keine Kosten gescheut, um attraktiv, jugendlich und leistungsfähig zu wirken. Über acht Millionen Menschen in Deutschland leiden jedoch an Haarausfall, ein Makel, der leicht zu Selbstzweifeln führen kann.
Besonders die betroffenen Frauen erfahren einen großen Leidensdruck. Der Gang zum Hautarzt könnte das Problem lösen helfen, doch leider versuchen viele zunächst sich selber zu therapieren - häufig ein erfolgloses Unterfangen. Der Arzt hingegen kann die Ursache des Haarausfalls herausfinden und dementsprechend helfen. Der häufigste Grund dieser Erkrankung ist die Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegen Androgene. Da es sich hierbei um männliche Geschlechtshormone handelt, sind Therapieansätze nicht immer unproblematisch.
Eine sichere und gut verträgliche Alternative zu systemischen Medikamenten (Tabletten) stellt der Wirkstoff Alfatradiol dar (z.B. Ell Cranell alpha, rezeptfrei in der Apotheke). Er wird direkt auf die Kopfhaut aufgetragen, ist geruchlos und nicht fettend. In einer Anwendungsbeobachtung der Uniklinik Dresden wurde zudem gezeigt, dass über 80 Prozent der mit Alfatradiol behandelten Patienten geholfen werden konnte. Bei den Frauen gab es schon nach nur vier Behandlungsmonaten eine deutliche Zunahme des Haarwuchses - ein überzeugender Erfolg.
( Haarausfall )
