(djd/nl). "Auf Märzenregen dürre Sommer zu kommen pflegen", schüttelreimt eine alte Bauernregel. Haben die Bauern Recht und denkt man an den überhitzten Sommer des vergangenen Jahres, stellt sich automatisch der Wunsch nach angenehmer Seeluft ein. Ein Geheimtipp für alle, die Badeurlaub mit Wohnkomfort zu fairen Preisen verbinden möchten, ist Binz auf Rügen (www.fischerstrand.de). Bereits zu Kaisers Zeiten war Binz ein mondäner Badeort. Fünf der schönsten Villen direkt am Strand sind in den vergangenen Jahren aufwändig restauriert worden, ebenso die klassische Badearchitektur.
Die mit 50 bis 90 Quadratmeter großzügig geschnittenen Wohnungen etwa der "Villa Strandeck" bieten auch Familien ausreichenden Platz zum Wohlfühlen.
Von allen Villen aus erschließt sich ein traumhaftes Panorama der Binzer Bucht, die Sicht reicht bis hin zu den Kreidefelsen des Jasmunder Nationalparks. Und wenn man schon mal an der Ostsee ist, geht's per Schiffsausflug zum Königsstuhl. Das Binz-Museum zeigt Binz in der wilhelminischen Zeit, und für Wanderlustige bietet das Nationalparkamt geführte Wanderungen durch die urwüchsigen Buchenwälder der Granitz an. Und dann ist da noch der "Rasende Roland": Im prustenden und pfeifenden Inselzug lässt sich die Insel ganz "zeitgemäß" erkunden.
