Kücheninnovationen

(djd/nl). Mit der Dunstabzugshaube in der Küche ist es so eine Sache. Man wünscht sich eine, wenn noch keine da ist. Und ist sie dann endlich eingebaut, kommt schnell die Enttäuschung. Das Gerät macht einen Höllenlärm, trotzdem riecht es immmer noch überall nach Kochen. Außerdem müssen Filtermatten gereinigt oder gewechselt werden - eine recht eklige Angelegenheit ausgerechnet dort, wo es appetitlich zugehen sollte. Aber jetzt heißt es aufatmen.

Denn Berbel (www.berbel.de) hat Dunstabzugshauben auf den Markt gebracht, die diesen Namen wirklich verdienen. Die Hauben glänzen nicht nur durch Spitzendesign, sondern bestechen durch ihre bis ins Detail durchdachte Funktion. Fettfilter? Überflüssig, bei diesen Hauben sammelt sich alles, was weg soll, in einer Edelstahlschale in der Haube: Aufklappen, auswischen, sauber. Und die Ohrenschützer kann man jetzt beim Kochen auch vergessen - selbst bei voller Saugleistung ist das Bratgeräusch noch lauter als die Haube.

Möglich ist das durch ein völlig neues Prinzip: Der Kochdunst wird in der Haube scharf umgelenkt, so dass die Schwebstoffe dabei durch Zentrifugalkraft aus der Luft herausgeschleudert werden. Fett und anderes landet in der Auffangschale anstatt auf Schränken und Wänden. Die Hauben gibt es als Wand-, Einbau- und Inselgeräte, dabei entweder in Abluft - oder Umluftausführung - letzteres ist besonders für Niedrigenergiehäuser interessant.