(djd/nl). Die Fakten sind erschreckend: Etwa jeder sechste Deutsche leidet neuesten Erhebungen zufolge an einer Pollenallergie und die Zahl der Betroffenen wächst stetig an. Beachtet man die Tatsache, dass noch vor 50 Jahren nur jeder fünfzigste Deutsche unter Heuschnupfen litt, kann man bei der Pollenallergie von einer wahren Epidemie unserer Zeit sprechen.
Die Symptome eines Heuschnupfens sind genauso vielseitig wie quälend: Juckende und brennende Augen, verstopfte Nebenhöhlen, eine laufende Nase sowie anhaltender Niesreiz beuteln die Betroffenen. Professor Dr. Ralph Mösges, HNO-Arzt aus Köln, weiß aus der Praxis: "Pollenallergiker fühlen sich in der Hauptpollenflugzeit oft schwer krank und in ihrer Lebensqualität stark beeinträchtigt."
Dank moderner Antihistaminika müssen Heuschnupfenpatienten im Sommer jedoch nicht mit einer Pollenschutzmaske das Haus verlassen oder sich gar zu Hause einschließen. Wirkstoffe wie Levocabastin (z. B. in Livocab direkt, Apotheke) wirken in Form von Augentropfen und Nasenspray direkt am Ort des Geschehens - und das ohne nennenswerte Nebenwirkungen. "Der Wirkstoff Levocabastin hat ein sehr geringes Nebenwirkungspotential und kann deshalb auch über einen langen Zeitraum angewendet werden", so Professor Mösges.
Besonders bei der immer länger werdenden Pollenflugsaison ist eine gut verträgliche, medikamentöse Therapie der Allergiesymptome wichtig.
( Pollenflug )
