Kinderwunsch
(djd/nl). Kinder - ja oder nein? Früher oder später muss sich jede Frau mit dieser Frage auseinander setzen. Doch egal, wie die Entscheidung auch ausfällt: Für viele Frauen ist allein die Gewissheit, etwa bis Anfang 40 jederzeit schwanger werden zu können, immens wichtig. Mit diesem Bedürfnis sind jedoch auch große Unsicherheiten verbunden. Hartnäckig halten sich beispielsweise längst überholte Vorurteile, eine regelmäßige Verhütung mit der Pille könne sich negativ auf die Realisierung eines späteren Kinderwunsches auswirken.
Fast jede vierte Frau hegt derartige Befürchtungen. Dass diese Ängste unbegründet sind, belegt nun eine aktuelle Studie von Jenapharm. In der Untersuchung konnte für die Pille "Valette" (www.valette.de) nachgewiesen werden, dass die gut verträgliche Mikropille nach ihrem Absetzen den Eintritt einer Schwangerschaft keineswegs negativ beeinflusst. Im Gegenteil: "Valette" erwies sich regelrecht als "Wunschkindpille".
Von rund 700 Frauen im Alter zwischen 16 und 41 Jahren, die zuvor mit Deutschlands beliebtester Pille verhütet hatten, wurden circa 90 Prozent innerhalb des ersten Jahres nach dem Absetzen wie gewünscht schwanger - über 60 Prozent sogar in den ersten vier Monaten. Bemerkenswert war dabei, dass die vorherige Dauer der Anwendung von "Valette" keinen signifikanten Einfluss auf die Studienergebnisse hatte.