(djd/nl). Sinkende Geburtenraten einerseits und eine steigende Lebenserwartung andererseits werden in Deutschland dazu führen, dass immer mehr Ruheständler immer weniger Erwerbstätigen gegenüberstehen. Die Folge ist eine Absenkung des Niveaus der gesetzlichen Rente, von der insbesondere die jüngeren Generationen betroffen sind. Mit einer eigenverantwortlichen Altersversorgung kann deshalb nicht früh genug begonnen werden.
Der Zinseszinseffekt sorgt dafür, dass schon kleine monatliche Raten im Laufe der Zeit zu einem stattlichen Vermögen anwachsen. Das neue Alterseinkünftegesetz fördert vor allem Vorsorgeprodukte, die in Form einer lebenslangen Rente ausgezahlt werden. Wer sich zusätzlich die Option einer Kapitalauszahlung offen halten will, sollte weiterhin die "klassische" Privatrente wählen. Der Vorteil: Aus ihr kann jederzeit Kapital entnommen werden.
Auch eine Vererbung ist zudem möglich. Läuft der Vertrag mindestens zwölf Jahre und wird nicht vor dem 60. Geburtstag ausgezahlt, muss bei einer Auszahlung nur die Hälfte des Wertzuwachses versteuert werden. Ein 25-jähriger Mann beispielsweise schließt beim Marktführer Allianz Lebensversicherungs-AG (www.allianz.de) eine Privatrente ab und zahlt monatlich 100 Euro ein. Mit 65 Jahren erhält er dann aus heutiger Sicht lebenslang 631 Euro im Monat - oder wahlweise 124.000 Euro auf einen Schlag!
( Privatrente )
